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Schweizer Finanzbranche will Fintech fördern – Schlieremer Firma profitiert davon

„Der einfache und direkte Zugang zu Finanzbranche, Investoren und Behörden ist für Fintech-Start-ups von zentraler Bedeutung. Swiss Fintech Innovations bringt uns hier einen entscheidenden Schritt vorwärts“, lässt sich Gian Reto à Porta, Vorstand Swiss Finance Startups und Gründer und CEO Contovista, in der Mitteilung zitieren. Contovista ist in Schlieren domiziliert – im Innovations-Jungunternehmerzentrum IJZ Schlieren.

Die Schweiz soll ein international führendes Zentrum für Digitalisierung und Innovation in der Finanzbranche werden. Dies ist das Ziel des neu gegründeten Verbands Swiss Fintech Innovations, das von Unternehmen des Schweizer Finanzplatzes getragen wird.
Führende Unternehmen des Schweizer Finanzplatzes bündeln ihre Kräfte und gründen den Verband Swiss Fintech Innovations. Ihr Ziel ist es, eine gemeinsame Plattform für zukunftsweisende Initiativen aus der Finanztechnologie zu schaffen und damit die Digitalisierung der Finanzbranche voranzutreiben, heisst es in einer Medienmitteilung. Dabei soll der Austausch zwischen der Finanzwirtschaft, der Wissenschaft, Jungunternehmen, Dienstleistern, Behörden, Organisationen und Politik gefördert werden.

Den Schwerpunkt setzt der neue Verband auf die Anziehung und Förderung von innovativen Unternehmen und Fachkräften. Dazu sollen optimale regulatorische Rahmenbedingungen und technische Standards geschaffen werden. Zudem sollen die Stärken des Schweizer Finanzplatzes sowohl national als auch international kommuniziert werden. Unter anderem ist eine Kooperation mit dem Swiss Fintech Research Lab geplant, das derzeit an der Universität Zürich aufgebaut wird. Zusammengearbeitet wird jedoch auch mit bestehenden Innovation Labs, Accelerators, Förderprogrammen und Investoren.